Einer hat (Frühjahrsgedicht)

Einer hat „Sau“ in den Staub und

dann ein Gedicht geschrieben.

Einer hat sich auf neuem Sattel wund gerieben.

Es damit dennoch noch bunt getrieben.

Das Frühlingsmenü beginnt mit dem Winterruß aus der Küche.

Dann folgt Sonne an Primeln. Mit Ackerluft aromatisiertes Dachshaar – der Zwischengang – führt zwangs-läufig zum Höhepunkt, dort hinten hinter der Quelle.

Das Glitzern der Welt im Kristall, erdig im Abgang. Zwei rollen gemeinsam hinunter den Abhang.

Satt träumen nun die Träumer, im Süden setzt sich

Schöneinfluss durch.­­

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