Eines Tages frei

Ein alter Mann, den Bauch voller Hafer,

er schläft unter Tage und träumt

die Sätze und Worte, die Grammatik von Traum,

streicht im Schlaf über Haare und Locken und Flaum

Ein alter Mann, am Morgen voller Wachheit,

er brennt halb in der Nacht noch und wälzt sich

über Glut halb verloschen, scharfkantigen Splittern

Neu ist der Tag nun und frisch wie die Luft hinter Gewittern

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